WERKRAUM

Mission Statement

WERKRAUM untersucht, wie natürliche Tragstrukturen mit minimalem Materialeinsatz hohe Leistungsfähigkeit erreichen. Ziel ist die 

Übertragung biologischer Prinzipien von Form, Kraftfluss und Material auf nachhaltige Konstruktionen im Bauwesen. Grundlage sind 

Naturbeobachtung, digitale Modellierung, FEM-Analysen und interdisziplinärer Wissensaustausch.

 

Form folgt Funktion.
Struktur folgt Kraft.
Erkenntnis beginnt mit Beobachtung.

 

WERKRAUM ist eine private Forschungsinitiative an der Schnittstelle von Architektur, Konstruktion, Bionik und digitaler Analyse.

 

 

 

Im Leichtbauatlas des Bundes veröffentlicht.
Bionik · Kraftfluss · FEM · Materialeffizienz · Leichtbau
 

Was WERKRAUM untersucht

Form, Kraftfluss und Material verstehen

Im Mittelpunkt steht die Frage, wie Form, Kraftfluss und Material zusammenwirken und wie sich daraus leistungsfähige, materialgerechte und ressourcenschonende Konstruktionen entwickeln lassen.

Untersucht werden natürliche Strukturen, historische Konstruktionen und gebaute Beispiele. Entscheidend ist dabei nicht die Nachahmung ihrer äußeren Form, sondern das Verständnis der dahinterliegenden Funktions- und Strukturprinzipien.

Form folgt Funktion.
Struktur folgt Kraft.
Erkenntnis beginnt mit Beobachtung.

LCR – Ressourcenwert über den Lebenszyklus erhalten

Aktuelles Entwicklungsfeld im WERKRAUM

Neben Umweltwirkungen und Lebenszykluskosten stellt sich eine weitere Frage: 

Wie viel des einmal eingesetzten Ressourcenwertes eines Gebäudes bleibt langfristig erhalten?
 

Life Cycle Resource Retention

WERKRAUM entwickelt hierzu den Bewertungsaansatz LCR – Life Cycle Resource Retention. Betrachtet werden unter anderem Dauerhaftigkeit, Reparierbarkeit, Anpassungsfähigkeit, Demontierbarkeit und Wiederverwendbarkeit von Bauteilen und Konstruktionen.

Ergänzend zu LCA und LCC

LCA betrachtet Umweltwirkungen.
LCC betrachtet Lebenszykluskosten.
LCR fragt: Was bleibt vom eingesetzten Ressourcenwert erhalten?


Der Ansatz befindet sich derzeit in Entwicklung.

 

KI in Planung und Sachverständigenwesen

Aktuelles Entwicklungsfeld im WERKRAUM

Digitalisierung, künstliche Intelligenz und neue Arbeitsmethoden

Künstliche Intelligenz eröffnet neue Möglichkeiten für die Planung, Analyse und Bewertung von Gebäuden. Im WERKRAUM beschäftigen wir uns mit der Frage, wie digitale Technologien komplexe Planungs- und Sachverständigenprozesse unterstützen und weiterentwickeln können.

Im Mittelpunkt steht die sinnvolle Verbindung von technischer Innovation, langjähriger Berufserfahrung und fachlicher Verantwortung.

Forschungs- und Entwicklungsfelder

Digitale Bestandsanalyse und Wissensmanagement

Strukturierung, Auswertung und Verknüpfung umfangreicher Gebäudeinformationen, Planungsunterlagen, Schadensdokumentationen und technischer Regelwerke.

KI-gestützte Planungs- und Entscheidungsprozesse

Unterstützung bei Variantenuntersuchungen, technischen Bewertungen, Wirtschaftlichkeitsbetrachtungen und der Entwicklung von Sanierungsstrategien.

Sachverständigenwesen und Bauwerksdiagnostik

Untersuchung der Einsatzmöglichkeiten künstlicher Intelligenz bei der Dokumentation, Analyse und Bewertung von Bauschäden sowie bei der Aufbereitung komplexer Sachverhalte.

Digitale Zusammenarbeit und neue Arbeitsmodelle

Entwicklung und Erprobung digital unterstützter Arbeitsabläufe. Dazu gehört auch die Auseinandersetzung mit spezialisierten KI-Anwendungen und möglichen Kooperationen mit Technologiepartnern.

Unser Ansatz

Künstliche Intelligenz ersetzt weder fachliche Erfahrung noch kritisches Denken oder persönliche Verantwortung.

Der WERKRAUM betrachtet KI deshalb nicht als Selbstzweck, sondern als Werkzeug zur Verbesserung von Arbeitsprozessen, zur Unterstützung fachlicher Entscheidungen und zur Entwicklung neuer Lösungsansätze.

Die Möglichkeiten, Grenzen und Risiken dieser Technologien werden anhand praktischer Fragestellungen untersucht und bewertet.

Status: Forschungs- und Entwicklungsfeld im Aufbau.

 

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